Jahreskreisfest Samhain:
Am 31.10. bzw. 01.11. ist die Zeit, wo wir in unserer Kultur den Ahnen gedenken. Wir feiern Halloween und Allerheiligen und erinnern uns damit an die geistige Welt, die Welt der Jenseitigen, dessen Tore in dieser Zeit weit offen stehen. Dadurch können wir leichter Kontakt zu ihnen aufnehmen, ihre Energie spüren und manche Menschen können sie sogar mit ihren äußeren Sinnen wahrnehmen. Dies gibt uns die Möglichkeit, uns mit der geistigen Welt auseinanderzusetzen, unserer Heimat. Wir können unser irdisches Leben aus einer anderen Perspektive betrachten und somit unsere Schattenseite besser erkennen. Wir könnten uns z.B. folgende Fragen stellen:
Warum verhalte und denke ich negativ? Was ist der Auslöser und warum habe ich diesen Glaubenssatz für mich als wahr angesehen? Welche Auswirkung hat mein Verhalten auf andere Menschen, Tiere, Pflanzen und Wesen? Wie kann ich meine negativen Glaubenssätze wandeln?
Für diese Innenschau stellt uns Mutter Erde die passende Jahreszeit zur Seite. Der Herbst mit seinen kalten, regnerischen Tagen, die uns einladen, zu Hause vor dem „Ofen“ zu sitzen und in uns rein zu horchen. Um dann an milden, sonnigen Tagen raus in die Natur zu gehen und bei einem Spaziergang alles loszulassen, was uns betrübt. Es ist eine Zeit des Wandelns, der Rückkehr und des Vergehens. Die Zeit der heiligen Dunkelheit, die sich durch Stille, Geborgenheit, Ausruhen und Kraft tanken auszeichnet. Die Rückkehr in den Schoß von Mutter Erde. Aber auch die Gewissheit, dass alles auf dieser Erde vergänglich und dem Tode geweiht ist. Nur so können wir zurückkehren in die geistige Welt, die unsere Heimat ist.
Für unsere keltischen Vorfahren bedeutete Samhain Sommer-Ende und damit der Beginn eines neuen Jahres. Der Winter beginnt. Es ist das älteste dokumentierte Fest der Menschheit. Es war das Fest der Frau Holle oder Hel, die Göttin der Unterwelt. Die Toten durften in dieser Zeit die Lebenden besuchen und die Tore der Anderswelt standen weit offen. Man konnte dadurch in die Zukunft des neuen Jahres blicken, da es in der geistigen Welt keine Zeit gibt und alles gleichzeitig im Jetzt vorhanden ist. Es kommt darauf an, worauf man seinen Fokus setzt.
So lasst uns diese Zeit nutzen, uns besser kennenzulernen und zu erinnern, wer wir wirklich sind:
Unsterbliche, geistige, multidimensionale Wesen, die eine kurze Zeit auf dieser Erde leben, um tief in die materielle Ebene einzutauchen. Die letzte Station des göttlichen Geistes.
Wir feiern Samhain am 31.10. ab 18.00 Uhr und du bist herzlich eingeladen.
Wenn du dabei sein möchtest, melde dich spätestens bis 30.10. über WhatsApp/Telegram/SMS, Tel. 0170 4162233 oder das Kontaktformular an.
Weitere Informationen findest Du unter "Jahreskreisfeste".
Wir freuen uns auf dich
Jutta und Beate
Traditionelles Sioux Gebet
Aho Mitakuye Oyasin
(Alle meine Beziehungen)
All meine Verwandten, ich ehre euch heute im Kreis des Lebens.
Ich bin dankbar für die Gelegenheit, euch mit diesem Gebet zu würdigen.
An die Nation der Minerale, die meine Knochen erhält und die die Grundlagen aller Lebenserfahrungen geschaffen hat, die Planeten und die Sterne, die Felsen, das Wasser, das Feuer, die Luft: Ich danke euch.
An die Nation der Pflanzen für den Sauerstoff in jedem Atemzug; ihr ernährt meine Organe und meinen Körper und schenkt mir Heilkräuter bei Krankheit.
Ich danke euch.
An die Nation der Tiere: Ihr habt mich mit eurem Leben und Fleisch ernährt und habt mir treue Begleitung auf meinem Lebensweg geschenkt. Ich danke euch.
An die Nation der Menschen: für die Hilfe, die Liebe und die Freundschaft, die ich erhalten habe danke ich euch.
An die Nation der Geister, den Großen Geist, der das Licht durch die Jahrhunderte trägt. Ich danke euch für das Geschenk der Begegnung, für Schönheit und dafür, dass ihr mir das Gewicht der Welt von den Schultern nehmt.
An die vier Winde des Wandels und Wachstums: Ich danke euch.
Ihr seid meine Verwandten, ohne die ich nicht leben würde.
Wir stehen gemeinsam im Kreis des Lebens.
Wir koexistieren, wir sind abhängig von einander, wir gestalten zusammen unser Schicksal.
Einer nicht wichtiger als der andere.
Wir alle sind Teil des großen Geheimnisses.
Danke für dieses Leben.
(Green Spirit Adaption - www.green-spirit-circle.org)
Aktuelles
Jahreskreisfest Samhain:
Am 31.10. bzw. 01.11. ist die Zeit, wo wir in unserer Kultur den Ahnen gedenken. Wir feiern Halloween und Allerheiligen und erinnern uns damit an die geistige Welt, die Welt der Jenseitigen, dessen Tore in dieser Zeit weit offen stehen. Dadurch können wir leichter Kontakt zu ihnen aufnehmen, ihre Energie spüren und manche Menschen können sie sogar mit ihren äußeren Sinnen wahrnehmen. Dies gibt uns die Möglichkeit, uns mit der geistigen Welt auseinanderzusetzen, unserer Heimat. Wir können unser irdisches Leben aus einer anderen Perspektive betrachten und somit unsere Schattenseite besser erkennen. Wir könnten uns z.B. folgende Fragen stellen:
Warum verhalte und denke ich negativ? Was ist der Auslöser und warum habe ich diesen Glaubenssatz für mich als wahr angesehen? Welche Auswirkung hat mein Verhalten auf andere Menschen, Tiere, Pflanzen und Wesen? Wie kann ich meine negativen Glaubenssätze wandeln?
Für diese Innenschau stellt uns Mutter Erde die passende Jahreszeit zur Seite. Der Herbst mit seinen kalten, regnerischen Tagen, die uns einladen, zu Hause vor dem „Ofen“ zu sitzen und in uns rein zu horchen. Um dann an milden, sonnigen Tagen raus in die Natur zu gehen und bei einem Spaziergang alles loszulassen, was uns betrübt. Es ist eine Zeit des Wandelns, der Rückkehr und des Vergehens. Die Zeit der heiligen Dunkelheit, die sich durch Stille, Geborgenheit, Ausruhen und Kraft tanken auszeichnet. Die Rückkehr in den Schoß von Mutter Erde. Aber auch die Gewissheit, dass alles auf dieser Erde vergänglich und dem Tode geweiht ist. Nur so können wir zurückkehren in die geistige Welt, die unsere Heimat ist.
Für unsere keltischen Vorfahren bedeutete Samhain Sommer-Ende und damit der Beginn eines neuen Jahres. Der Winter beginnt. Es ist das älteste dokumentierte Fest der Menschheit. Es war das Fest der Frau Holle oder Hel, die Göttin der Unterwelt. Die Toten durften in dieser Zeit die Lebenden besuchen und die Tore der Anderswelt standen weit offen. Man konnte dadurch in die Zukunft des neuen Jahres blicken, da es in der geistigen Welt keine Zeit gibt und alles gleichzeitig im Jetzt vorhanden ist. Es kommt darauf an, worauf man seinen Fokus setzt.
So lasst uns diese Zeit nutzen, uns besser kennenzulernen und zu erinnern, wer wir wirklich sind:
Unsterbliche, geistige, multidimensionale Wesen, die eine kurze Zeit auf dieser Erde leben, um tief in die materielle Ebene einzutauchen. Die letzte Station des göttlichen Geistes.
Wir feiern Samhain am 31.10. ab 18.00 Uhr und du bist herzlich eingeladen.
Wenn du dabei sein möchtest, melde dich spätestens bis 30.10. über WhatsApp/Telegram/SMS, Tel. 0170 4162233 oder das Kontaktformular an.
Weitere Informationen findest Du unter "Jahreskreisfeste".
Wir freuen uns auf dich
Jutta und Beate
Traditionelles Sioux Gebet
Aho Mitakuye Oyasin
(Alle meine Beziehungen)
All meine Verwandten, ich ehre euch heute im Kreis des Lebens.
Ich bin dankbar für die Gelegenheit, euch mit diesem Gebet zu würdigen.
An die Nation der Minerale, die meine Knochen erhält und die die Grundlagen aller Lebenserfahrungen geschaffen hat, die Planeten und die Sterne, die Felsen, das Wasser, das Feuer, die Luft: Ich danke euch.
An die Nation der Pflanzen für den Sauerstoff in jedem Atemzug; ihr ernährt meine Organe und meinen Körper und schenkt mir Heilkräuter bei Krankheit: Ich danke euch.
An die Nation der Tiere: Ihr habt mich mit eurem Leben und Fleisch ernährt und habt mir treue Begleitung auf meinem Lebensweg geschenkt. Ich danke euch.
An die Nation der Menschen: für die Hilfe, die Liebe und die Freundschaft, die ich erhalten habe danke ich euch.
An die Nation der Geister, den Großen Geist, der das Licht durch die Jahrhunderte trägt. Ich danke euch für das Geschenk der Begegnung, für Schönheit und dafür, dass ihr mir das Gewicht der Welt von den Schultern nehmt.
An die vier Winde des Wandels und Wachstums: Ich danke euch.
Ihr seid meine Verwandten, ohne die ich nicht leben würde.
Wir stehen gemeinsam im Kreis des Lebens.
Wir koexistieren, wir sind abhängig von einander, wir gestalten zusammen unser Schicksal.
Einer nicht wichtiger als der andere.
Wir alle sind Teil des großen Geheimnisses.
Danke für dieses Leben.
(Green Spirit Adaption - www.green-spirit-circle.org)


