Jahreskreisfest Mabon am 19.09. :


Vom 21.09.-23.09. ist die Herbsttagundnachtgleiche. Der Tag ist nun wieder genauso lang wie die Nacht. Es ist eine Schwellenzeit, die vom Licht ins Dunkle führt. Die Bäume und Sträucher verlieren Ihre Blätter, die Stauden ziehen sich wieder in die Erde zurück, die Tage werden kühler und nasser und die Nächte frostiger. Die Natur bereitet sich auf die dunkle Jahreszeit vor. Aber noch ist die Ernte in vollem Gange. Das letzte Korn wird geschnitten, die Herbstfrüchte und Nüsse geerntet und die Wurzeln der Heilkräuter gesammelt. Es ist eine geschäftige Zeit, damit die letzte Ernte eingebracht und für den Winter haltbar gemacht wird. Von all dem bekommen die meisten Menschen nicht viel mit. Wir gehen das ganze Jahr in den Supermarkt einkaufen und bekommen dort alles, was wir uns wünschen. Auch im Winter erhalten wir abwechslungsreiche, frische Nahrung aus aller Welt ohne dass wir Vorräte anlegen und Angst haben Hungern zu müssen. Dies ist eine wunderbare Errungenschaft für die Menschheit, trennt uns aber ab von den Kreisläufen der Natur. So ist dies die Zeit einmal Inne zu halten und Mutter Erde für die Gaben zu danken. So haben auch unsere Ahnen das Ernte-Dank-Fest gefeiert, früher zu Ehren der großen Göttin, heute zu Ehren von Vater-Mutter-Gott und beides ist richtig. Ohne die göttliche Schöpferkraft gebe es keine Erde und ohne die große Göttin kein Leben auf der Erde. Sie ist es, die uns mit allem versorgt was wir brauchen. Mit Nahrung, Kleidung, Wärme und Schutz. Darum möchte wir Ihr zu diesem Fest besonderen Dank entgegenbringen.
Der Name Mabon kommt aus dem keltischen. Er war der Sohn der Beschützerin der Anderswelt und der lebendigen Kräfte dieser Erde. Als er drei Nächte alt war verschwand er und wurde in der Anderswelt bei den Tieren wieder gefunden. Dies stellte den Übergang von der realen Welt in die Anderswelt dar, den Übergang vom Außen nach Innen, vom Licht in die Dunkelheit. Es ist ein verzauberter Augenblick, ein Tor zwischen den Welten, ein Ort der Herausforderung, ein Eingang in die inneren Welten. Nun können wir die Kraft finden, die uns in der dunklen Jahreszeit begleitet.


Wir feiern Mabon, am 19.09. ab 17.00 Uhr und du bist herzlich eingeladen.

Wenn du dabei sein möchtest, melde dich spätestens 3 Tage vor dem Fest über WhatsApp/Telegram/SMS, Tel. 0170 4162233 oder das Kontaktformular an.

Weitere Informationen findest Du unter "Jahreskreisfeste".


Wir freuen uns auf dich

Jutta und Beate


Aktuelles

Jahreskreisfest Mabon am 19.09. :


Vom 21.09.-23.09. ist die Herbsttagundnachtgleiche. Der Tag ist nun wieder genauso lang wie die Nacht. Es ist eine Schwellenzeit, die vom Licht ins Dunkle führt. Die Bäume und Sträucher verlieren Ihre Blätter, die Stauden ziehen sich wieder in die Erde zurück, die Tage werden kühler und nasser und die Nächte frostiger. Die Natur bereitet sich auf die dunkle Jahreszeit vor. Aber noch ist die Ernte in vollem Gange. Das letzte Korn wird geschnitten, die Herbstfrüchte und Nüsse geerntet und die Wurzeln der Heilkräuter gesammelt. Es ist eine geschäftige Zeit, damit die letzte Ernte eingebracht und für den Winter haltbar gemacht wird. Von all dem bekommen die meisten Menschen nicht viel mit. Wir gehen das ganze Jahr in den Supermarkt einkaufen und bekommen dort alles, was wir uns wünschen. Auch im Winter erhalten wir abwechslungsreiche, frische Nahrung aus aller Welt ohne dass wir Vorräte anlegen und Angst haben Hungern zu müssen. Dies ist eine wunderbare Errungenschaft für die Menschheit, trennt uns aber ab von den Kreisläufen der Natur. So ist dies die Zeit einmal Inne zu halten und Mutter Erde für die Gaben zu danken. So haben auch unsere Ahnen das Ernte-Dank-Fest gefeiert, früher zu Ehren der großen Göttin, heute zu Ehren von Vater-Mutter-Gott und beides ist richtig. Ohne die göttliche Schöpferkraft gebe es keine Erde und ohne die große Göttin kein Leben auf der Erde. Sie ist es, die uns mit allem versorgt was wir brauchen. Mit Nahrung, Kleidung, Wärme und Schutz. Darum möchte wir Ihr zu diesem Fest besonderen Dank entgegenbringen.
Der Name Mabon kommt aus dem keltischen. Er war der Sohn der Beschützerin der Anderswelt und der lebendigen Kräfte dieser Erde. Als er drei Nächte alt war verschwand er und wurde in der Anderswelt bei den Tieren wieder gefunden. Dies stellte den Übergang von der realen Welt in die Anderswelt dar, den Übergang vom Außen nach Innen, vom Licht in die Dunkelheit. Es ist ein verzauberter Augenblick, ein Tor zwischen den Welten, ein Ort der Herausforderung, ein Eingang in die inneren Welten. Nun können wir die Kraft finden, die uns in der dunklen Jahreszeit begleitet.


Wir feiern Mabon, am 19.09. ab 17.00 Uhr und du bist herzlich eingeladen.

Wenn du dabei sein möchtest, melde dich spätestens 3 Tage vor dem Fest über WhatsApp/Telegram/SMS, Tel. 0170 4162233 oder das Kontaktformular an.

Weitere Informationen findest Du unter "Jahreskreisfeste".


Wir freuen uns auf dich

Jutta und Beate